Unsere Leistungen

Im Bereich der Sprachtherapie / Logopädie bieten wir folgende Leistungen für sie an:

  • Verzögerungen und Störungen der Sprachentwicklung können sich sowohl auf die Aussprache (z.B. ausgelassene, anders gebildete oder ersetzte Laute beziehen), den Wortschatz, den Sprachgebrauch, das Sprachverständnis als auch den Redefluss (z.B. Stottern) beziehen. Je nach Einschränkung wird die Therapie individualisiert an das Kind angepasst und durch gezielte Übungen die Fähigkeiten im betroffenen Störungsbereich verbessert.
  • Siehe auch: www.dbs-ev.de
  • Eine LRS zeichnet sich durch langandauernde Schwierigkeiten des Erwerbs der Schriftsprache (Lesen und Schreiben) aus. Durch eine gezielte Förderung können die Einschränkungen schrittweise reduziert werden.
  • Siehe auch: www.lrs-online.de
  • Mit dieser Methode soll sowohl das Sprachverständnis als auch später der Sprachgebrauch durch Gebärden angebahnt werden, um den Spracherwerb zu unterstützen.
  • Maria Montessori ist eine Pionierin auf dem Gebiet der individuellen Förderung. Bei diesem Konzept werden insbesondere spezielle Materialien zur Verbesserung der Fein- und Graphomotorik sowie zur Verbesserung der auditiven und taktilen Wahrnehmung gezielt eingesetzt.
  • Bei ZAVWS liegt eine Störung der Hörverarbeitung zwischen dem Innenohr und dem Gehirn vor. Die Hörfähigkeit ist nicht eingeschränkt, jedoch werden die auditiven Impulse nicht an das Gehirn weitergeleitet. In der Therapie geht darum die auditive Diskrimination, Merkspanne und Analyse zu verbessern
  • Siehe auch: www.dbl-ev.de
  • Die Sprachstörungen können sehr unterschiedliche Formen annehmen (z.B. Lautstruktur, der Wortschatz, die Bedeutung und der Satzbau) und sowohl das Sprachverständnis als auch den Sprachgebrauch beinhalten.
  • Siehe auch: www.dbs-ev.de
  • Oder: www.dbl-ev.de
  • Ziel dieser Methode, ist die Veränderung der eigenen Reaktionen beim Auftreten von Sprechunflüssigkeiten. Der Stottertherapeut vermittelt eine Sprechtechnik mit dem der Patient lernt, in sein Stottern einzugreifen – er lernt, eine akute Situation, in der Stottern bei ihm auftreten kann, frühzeitig zu erkennen und abzuwenden oder sie mit Hilfe spezieller Techniken zu mildern. Da heißt, die Sprechtechnik wird nur eingesetzt, sobald ein Stotterereignis auftritt und kann damit kontrolliert werden.
  • Mit spielerischen und altersgemäßen Übungen kann auch bei Kindern unmittelbar an der Sprechweise und den Stottersymptomen angesetzt werden. Sie lernen hier unter anderem, wie sie ihr Sprechen kontrollieren und sich bei Blockaden entspannen können, darüber hinaus wird ihnen eine positive Einstellung vermittelt und ihr Selbstbewusstsein gestärkt.
  • Siehe auch: www.dbs-ev.de
  • Stimmstörungen zeichnen sich durch eine permanente heiser, rau oder gepresst klingende Sprache.
  • Ziel der Stimmtherapie ist es, über gezieltes, individuell abgestimmtes Training, die optimale Leistungsfähigkeit des Stimmapparats wieder herzustellen. Dazu werden neben Stimm-, Atem- und Artikulationsübungen auch Methoden zur Verbesserung der Körperwahrnehmung und Spannungsregulierung eingesetzt. Während sie für Kinder Spielerich umgesetzt werden, wird für Erwachsene die Funktion der Übungen verständlich erläutert.
  • Siehe auch: www.dbs-ev.de
  • Es handelt sich um Fehlstellungen und / oder einen fehlerhaften Gebrauch (Bewegungsabläufe) der orofazialen Muskulatur (Muskulatur im Mund und Gesichtsbereich), die vor allem für das Atmen, Schlucken und Sprechen zuständig ist.
  • Myofunktionelle Störungen zeichnen sich durch Dysfunktionen (oder Dyskinesien), wie offene Mundhaltung, fehlerhafte Schluckfunktionen und fehlerhafte Lautbildung sowie Parafunktionen wie Daumenlutschen, Bruxismus, Fingernägelkauen, Zungenpressen, Lippen- und Zungenbeißen aus.
  • Das Castillo Morales Konzept ist eine neurophysiologische Behandlung, die ihren Schwerpunkt auf die Behandlung des orofazialen Komplexes (Mund- und Gesichtsbereich) legt. Durch die gezielte Stimulation bestimmter Zonen im orofazialen Bereich werden Bewegungsabläufe der mimischen Muskulatur sowie der Zungen-, Kau- und Schluckmuskulatur verbessert, was auch die Atmung positiv beeinflusst. Generell soll dadurch die Nahrungsaufnahme und die Kommunikation verbessert werden.
  • Siehe auch: www.castillomoralesvereinigung.de
  • Die „Neurofunktionelle Reorganisation“ verbindet anthroposophische, neurologische und logopädische Erkenntnisse, um die natürliche Entwicklung des Menschen nachzuvollziehen. Dabei werden ontogenetische und phylogenetische Entwicklungsschritte wiederholt, um das ganze neuronale System zu reorganisieren.
  • Siehe auch: www.padovan-gesellschaft.de/
  • Siehe auch: Unsere Schwerpunkte
  • Bei einer AVWS liegt eine Störung der Hörverarbeitung zwischen dem Innenohr und dem Gehirn vor.
  • Die „Ohren“ hören genauso gut, wie bei „Normalhörenden“, jedoch werden die auditiven Impulse nicht an das Gehirn weitergeleitet.

Stottertherapie nach C. Dell v. Riper und N. Katz Bernstein

 

  • Ziel dieser Methode, ist die Veränderung der eigenen Reaktionen beim Auftreten von Sprechunflüssigkeiten. Der Stottertherapeut vermittelt eine Sprechtechnik mit dem der Patient lernt, in sein Stottern einzugreifen – er lernt, eine akute Situation, in der Stottern bei ihm auftreten kann, frühzeitig zu erkennen und abzuwenden oder sie mit Hilfe spezieller Techniken zu mildern. Da heißt, die Sprechtechnik wird nur eingesetzt, sobald ein Stotterereignis auftritt und kann damit kontrolliert werden.
  • Mit spielerischen und altersgemäßen Übungen kann auch bei Kindern unmittelbar an der Sprechweise und den Stottersymptomen angesetzt werden. Sie lernen hier unter anderem, wie sie ihr Sprechen kontrollieren und sich bei Blockaden entspannen können, darüber hinaus wird ihnen eine positive Einstellung vermittelt und ihr Selbstbewusstsein gestärkt.

Weitere Störungsbilder, die wir sprachtherapeutisch behandeln sind u.a.:

 

  • Mutismus
  • Autismus
  • Hörstörungen
  • Lippen-Kiefer-Gaumen-Segel-Fehlbildungen
  • Dysarthrien
  • Dysphagien
  • Dyspraxien
  • Ess-, Fütter- und Gedeihstörungen